Kirchenstiftung

Kirchenverwaltungsmitglieder neu bestimmt

 

24.03.2019 Warum Bewährtes ändern, wenn es doch so hervorragend läuft? Genau das dachte sich die Kirchengemeinde Oberleiterbach, als sie die Vertreter der Kirchenverwaltung für die nächsten sechs Jahre neu bestimmte. Kurz: Das Team, das schon in den vergangenen vier Jahren das Heft in der Hand hatte, macht unverändert weiter. Und darüber freut sich Zapfendorfs Pfarrer Kurian Chackupurackal (li.) sehr, ebenso wie Bernhard Kreppel (3. v. re.), der als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats Kirchschletten, zu dem Oberleiterbach gehört, auch bei den Sitzungen der Kirchenverwaltung dabei ist.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). In der Kirchenverwaltung sind Kirchenpfleger Ludwig Hennemann, Mesnerin (und „Mädchen für alles“) Beate Metzner,), Georg Stöhr und Gerhard Senger (v. re.). Text/Foto: Markus Drossel

Ein Blickfang in „Sankt Laurentius“: die Weihnachtskrippe

 

Sie mag nicht die Größte sein. Sicherlich gibt es auch Wertvollere. Und definitiv welche mit mehr technischem Schnickschnack. Aber sie ist vor allem eines: mit Sorgfalt aufgestellt und mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Die Rede ist von der Weihnachtskrippe in der 501 Jahre alten Sankt-Laurentius-Kirche. Zu finden ist sie links neben dem Altar, gleich neben dem Friedenslicht aus Bethlehem, und sie zieht längst nicht nur bewundernde Blicke der Kinder, sondern auch von so manchem erwachsenem Gast im Gotteshaus auf sich.

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In der Weihnachtskrippe ist das  bildlich dargestellt, dass der Kundige aus dem Lukas-Evangelium kennt: „Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

 

Ehre sei Gott in der Höhe

und Friede auf Erden

bei den Menschen seines Wohlgefallens.

 

Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.“  

In diesem Sinne: frohe Festtage aus Oberleiterbach!     M. Drossel

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25, 40, 60, 70 und 75 Jahre: Jubelkommunion in Kirchschletten

Die Jubelkommunikanten der Pfarrei Kirchschletten mit Filialgemeinde Oberleiterbach. Foto: Drossel

02.04.2018   Als Adolf Tutor, Hermine Gehringer und Theresia Kurz im Jahr 1943 unter dem gebürtigen Marktzeulner Pfarrer Josef Hotzelt in „Sankt Johannes der Täufer“ zum ersten Mal an den Tisch des Herrn gingen, steuerte Deutschland gerade auf die größte Katastrophe seiner Geschichte zu. Der Glaube gab ihnen in all den Jahren die Kraft, trotz etlicher Tiefschläge nicht aufzustecken und mit Zuversicht anzupacken. Das Wiedersehen am Ostermontag dieses Jahres, genau 75 Jahre später, war geprägt von großer Freude, aber auch von Wehmut, denn nicht alle Weggefährten von damals haben diesen Ehrentag erleben dürfen.

In seiner Predigt zog Pfarrer Kurian Chackupurackal Parallelen zwischen der Geschichte von Prophet Elia und dem Ginsterbusch aus dem Lukas-Evangelium und den Jubelkommunikanten. So gebe es auch im Leben der Jubelkommunikanten gute Menschen – Engel –, die einen immer wieder ermutigten. Das Wasser, mit dem die Engel den verzweifelten Elia speisten, gebe Kraft. Und das Brot, sinnbildlich gebacken in der Asche der Erfahrung des Lebens, symbolisiere niemanden Geringeren als Jesus Christus selbst. Das Leben habe seine Höhen und Tiefen, doch Gott sei immer bei den Menschen und ermutige: „Doch, du kannst!“. Für die Jubelkommunikanten, die vor 25, 40, 60, 70 und eben 75 Jahren erstmals an den Tisch durften, gab es als Dankeschön eine Rose. Auch Kirchenpfleger Siegfried Bauer sprach Worte des Dankes. Im Pfarrheim wurde dann beim geselligen Zusammensein dank alter Fotos und Geschichten von Anno Dazumal so manche Erinnerung lebendig. Unter den Jubelkommunikanten waren auch zahlreiche Katholiken aus der Filalkirchengemeinde Oberleiterbach.

Prozession nach dem Gottesdienst. Foto: Drossel

Die Jubelkommunion feierten:

 75 Jahre: Adolf Tutor, Hermine Gehringer, Theresia Kurz.

 70 Jahre: Christine Husli, Gertrud Stempel, Sabine Weidner, Olga Weidner.

 60 Jahre: Josef Landvogt, Josef Hennemann, Andreas Amann, Willibald Schneider, Renate Fichtel, Margit Bauer, Irmgard Rattenberger, Hildegard Zeulner.

 40 Jahre: Dietmar Dickert, Dieter Hennemann, Günter Geuß, Gisela Hohner, Petra Kellner, Bettina Deller.

 25 Jahre: Michael Hennemann, Stefan Lieb, Petra Geldner, Stefanie Hennemann, Martina Drossel, René Kunzelmann.                        M. Drossel


Brauchtumspflege in der Karwoche: Die Ratschenkinder sind unterwegs

 

29.03.2018   Die elf Kinder und Jugendliche hatten dem Gründonnerstag regelrecht entgegengefiebert. Sichtlich stolz kamen am frühen Abend sie mit ihren Ratschen zur Sankt-Laurentius-Kirche, um dann Schlag 18 Uhr mit großem Getöse durchs Dorf zu ziehen. „Wir rufen den Engelsgruß“ hallte es durch die Straßen des Golddorfs. Alleine am Karfreitag waren die Kinder siebenmal zu Gottes Ehr unterwegs und ersetzten mit ihrem Ratschen das Glockengeläut, erstmals um 6 Uhr morgens und letztmals um 18 Uhr. Der Legende nach waren die Glocken nach Rom geflogen. Selbst das frühe Aufstehen bereitete den überaus motivierten Ratschenkindern keine große Mühe.

Für ihre Mühen wurden sie am Karsamstag nach ihrem frechen Spruch „Ihr Leut‘ gebt eure Eier, zu dieser Osterfeier. Ihr Leut‘ gebt eure Eier her, eure Hühner leg’n schon mehr“ mit Eiern, Süßigkeiten und kleinen Geldbeträgen belohnt. Bei so manchem Oberleiterbacher kam beim Beobachten der emsigen Ratschenkinder die Erinnerung an seine eigene Kindheit hoch, als man selbst noch knarrend und knatternd durch den Ort zog.

Und so mach jüngeres Kind stand andächtig staunend an Fenster oder Gartenzaun - in der Hoffnung, im nächsten oder nächsten Jahr dann auch mitmachen zu dürfen.       M. Drossel

Ratschenkinder in Oberleiterbach. Foto: M. Drossel


Sternsinger ziehen durch den Ort

Sternsinger Oberleiterbach. Foto: Stephan Metzner

09.01.2018 Es ist in Oberleiterbach eine liebgewonnene Tradition: Am Dreikönigstag ziehen die „drei Weisen aus dem Morgenland“, Caspar, Melchior und Balthasar, von Haus zu Haus und künden von der Geburt des Heilands. Dabei darf natürlich auch der Träger des Sterns von Bethlehem nicht fehlen (im Bild v. li. Alexander, Lucca, Annika und Romy). Von 9 bis 17.30 Uhr sammelten die Vier fleißig Spenden für den guten Zweck. Vor allem die Kinder des Dorfes freuten sich über den besonderen Besuch, manch Erwachsener fühlte sich dagegen an seine eigene Zeit als Sternsinger erinnert. Die besuchten Häuser wurden mit dem Schriftzug „20*c+m+b+18“ gekennzeichnet. Das Kürzel steht für den lateinischen Wunsch „Christus mansionem benedicat“, was „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Als Belohnung gab es für die fleißigen Kinder oft Süßigkeiten als Dankeschön. Und noch lange nach dem Besuch der „Heiligen Drei Könige“ roch es in den Häusern unverkennbar nach Weihrauch. M. Drossel


Nachtlicht für eine Festung des Glaubens

 

Trutzige Sankt-Laurentius-Kirche ist täglich stilvoll beleuchtet – Neun moderne LED-Strahler

07.12.2017   Die Sankt-Laurentius-Kirche ist nicht nur das Wahrzeichen des Golddorfs Oberleiterbach, sondern auch der ganze Stolz der Einwohner. Deshalb ließen die Lätterbocher das genau 500 Jahre alte Gotteshaus im Jubiläumsjahr aufwändig innen renovieren und schlossen jüngst die Arbeiten an der Neugestaltung des Außenbereichs ab. Das „i-Tüpfelchen“ ist seit wenigen Tagen zu sehen: Der trutzige Sakralbau ist nun nachts beleuchtet.

„Ich weiß nicht mehr genau, wer es war, der auf die Idee kam, die Laurentiuskirche zu beleuchten“, sagt Kirchenpfleger Ludwig Hennemann. „Irgendwann stand die Frage im Raum und wir beschlossen dann, dies zu tun.“ Damit erfüllte die katholische Kirchenstiftung so manchem Einwohner einen Herzenswunsch. Endlich ist die barocke Sehenswürdigkeit im Herzen des prämierten Dorfs nicht mehr nur tagsüber zu sehen. Wer aus Richtung Kleukheim oder aus Richtung Reuthlos nach Oberleiterbach kommt, wird nun auch nachts von ihr begrüßt. „Wir haben uns bewusst entschieden, nur diese beiden Seiten zu beleuchten, weil die anderen von den Ortseinfahrten aus nicht so gut zu sehen sind“, begründet Hennemann.

 Sankt Laurentius Oberleiterbach. Foto: Drossel

Insgesamt wurden neun moderne LED-Strahler längs des Fundaments des Kirchenschiffs und unterhalb des Turms in den Boden eingelassen. Die Kosten betrugen rund 4000 Euro. Damit wird „Sankt Laurentius“ nicht angestrahlt, sondern dezent beleuchtet – und so kommt die Marmorierung des Sandsteinkörpers besonders schön zur Geltung. „Die Beleuchtung schaltet sich täglich automatisch bei Einbruch der Dämmerung ein und endet um Mitternacht. Morgens schalten sich die Lichter um 5 Uhr wieder an.“ Dank der modernen Technik sind die errechneten Betriebskosten pro Jahr ausgesprochen moderat: Die Kirchenstiftung veranschlagt dafür rund 110 Euro. Bewusst entschied sich das Team um Ludwig Hennemann gegen die Beleuchtung der charakteristischen Welschen Haube. „Dafür hätten wir, in entsprechender Entfernung, rund die Kirche Ständer für die Leuchten aufstellen müssen“, erklärt er. Und das hätte tagsüber den homogenen Anblick von Kirchenmauer, Zugangstor und Kirche massiv beeinträchtigt. Außerdem hat die Oberleiterbacher Kirche sowieso einen wehrhaften Charakter – und so hat es auch etwas für sich, dass sie nachts, von der Längsseite aus betrachtet, etwas an die Giechburg erinnert. Sie ist ja auch eine Festung des Glaubens – in einem der schönsten Dörfer Oberfrankens.                M. Drossel


Gemeinschaftsgeist Garant für gelungenes Jubiläumsjahr

Kirchenstiftung blickt auf „500 Jahre Sankt-Laurentius-Kirche“ zurück – Viele Höhepunkte

10.11.2017   „Das geht nur in Öberlädderboch so. Darum werden wir von vielen Dörfern beneidet.“ Kirchenpfleger Ludwig Hennemann ist stolz auf das, was in 2017 geleistet wurde. Das Jubiläumsjahr „500 Jahre Sankt-Laurentius-Kirche“ war ebenso kurzweilig wie arbeitsintensiv – und es hat, dank eines Musterbeispiels an dörflichem Zusammenhalt – dem Ort viel Anerkennung und große Aufmerksamkeit beschert. Auch Pfarrer Kurian Chackupurackal findet bei der Rückschau im Gemeindehaus ausführliche Lobesworte.

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Bereits im Jahr 2012 habe man sich, so Hennemann, erste Gedanken gemacht, wie man das Gotteshaus im Ortskern zu seinem Ehrentag auf Hochglanz bringen könnte. Außerdem wurden erste Kontakte zu Erzbischof Dr. Ludwig Schick geknüpft, in der Hoffnung, er würde Oberleiterbach mit einem Festgottesdienst die Ehre erweisen. Im April 2016 waren die Pläne der Renovierung dann so weit gereift, dass sie der Öffentlichkeit vorgestellt werden konnten. „Der Zuspruch zum ersten Info-Abend war groß, wir erfuhren sehr viel Unterstützung, uns wurde immer wieder Mut gemacht.“ Letztlich wurde die Mammutaufgabe, die ein Dreivierteljahr in Anspruch nahm, mit Bravour gemeistert. „In dieser Zeit hatte ,Sankt Laurentius‘ wenig mit einer Kirche zu tun“, sagte Hennemann und zeigte zahlreiche Bilder von der Baustelle. Die Oberleiterbacher leisteten selbst 416 Stunden zu Gottes Lohn.

Noch ehe das „Geburtstagskind“ bereit war, begann das Jubiläumsjahr. Seit der Osterandacht im März machte die schmucke Jubiläumskerze die Runde durchs Dorf, wurde von Haushalt zu Haushalt weitergereicht. Ende April besuchte dann Erzbischof Dr. Ludwig Schick zum ersten Mal das Dorf, um Altar und Ambo zu weihen. Den hölzernen Entwurf für den steinernen Gabentisch hatte dabei der Oberleiterbacher Stephan Metzner designt, zur Begeisterung der Verantwortlichen. Für Kirchenpfleger Ludwig Hennemann war die Altarweihe ein besonders berührendes Ereignis – und ebenso für viele, die daran teilnahmen. Alles in allem so hatte das Jubiläumsjahr viele Glanzpunkte, von Vorträgen und einer vielbesuchten CHW-Exkursion bis hin zur Segnung einer Flurmarter, einem berührenden Familiengottesdienst und der einprägsamen Hubertusmesse. Der Erlös vieler Veranstaltungen war für die Deckung der Renovierungskosten bestimmt. „Höhepunkt und ein wunderbares Fest war der Kirchweihsonntag mit ergreifendem Pontifikalamt, dem Festzug durch den geschmückten Ort und der Feier im Zelt am Gemeinschaftshaus“, so Hennemann. Ein weiteres Mal war Erzbischof Dr. Ludwig Schick Ehrengast.

Der Kirchenpfleger zeigte den Zuhörern im Gemeinschaftshaus per Beamer in einem kurzweiligen, zweistündigen Vortrag zahlreiche Fotos und auch einige Videosequenzen. So wurde Manchem erst richtig deutlich, wie viel geleistet wurde. „Vielen Dank an die vielen Helfer, ohne die das Jubiläumsjahr nicht denkbar gewesen wäre“, betonte Ludwig Hennemann. Pfarrer Kurian Chackupurackal konnte sich da nur anschließen. Sein besonderer Dank galt den Mitgliedern von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung, allen voran „Jubiläumsmanager“ Ludwig Hennemann. Dank einer hervorragenden Öffentlichkeitsarbeit habe Oberleiterbach sich hervorragend präsentiert. Außerdem habe das Jubiläumsjahr dem Glauben an sich einen Schub gegeben – und den gelte es in den kommenden Jahren zu erhalten.

Sich auf Erreichtem auszuruhen, ist in Oberleiterbach nicht üblich. Und so werden nach erfolgter Innensanierung derzeit die Außenanlagen im Kirchhof rund um „Sankt Laurentius“ umgestaltet. „Bisher wurden bereits 820 ehrenamtliche Stunden erbracht, doch wir sind noch nicht ganz fertig“, erläuterte Ludwig Hennemann. „Ich gehe davon aus, dass es über 1000 Stunden werden.“ Zu Gottes Lohn – eine Selbstverständlichkeit.                                                                

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Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Nicht nur beim Familiengottesdienst: Da Groß und Klein mithalfen, wurde das Jubiläumsjahr „500 Jahre Sankt-Laurentius-Kirche“ zu einem großen Erfolg.     Foto: Ludwig Hennemann

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